Brändle Werkzeugmaschinen GmbH
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Firmengeschichte

1961
Hans Brändle beginnt nach seiner Mechanikerlehre Drehbänke der Marken Oerlikon und Schaublin zu reparieren und verkaufen. Erste Kontakte nach Italien zu Padovani (LABOR), Angelini (AVM) und FAMUP werden geknüpft.

1963
Die neu gegründete Einzelfirma Hans Brändle Werkzeugmaschinen zieht in die eigene Gewerbeliegenschaft in Wil ein. Angestellte der früheren Drahtwarenfabrik werden übernommen, diverse Fabrikate von Bohr- und Fräsmaschinen, Sägen, Pressen und Drehmaschinen werden erfolgreich vertrieben.

1968
In der übernommenen Gewerbeliegenschaft in Sulgen wird die Maschinenfabrik Sulgen AG gegründet. Unter Führung des Bruders Werner Brändle werden Bearbeitungsaufträge ausgeführt, aber auch Entwicklungen wie Teilapparate und Schraubstöcke gemacht. Bruder Emil Brändle übernimmt in Wil die Aufsicht über Lager und Transporte.

1972
Die Räumlichkeiten werden zu klein. In den Räumen der ehemaligen Firma Greuter in Schwarzenbach wird mit Teilen deren Belegschaft die Fabrikhalle neu eingerichtet. Die Sulgener Firma übersiedelt ebenfalls und wird zur SULMAG Maschinenbau AG. Die Produktion von Bohr-Fräsmaschinen, Kreis- und Bügelsägen und Apparaten wird gestartet. Hunderte von Maschinen werden exportiert, so auch in Länder des nahen Osten.

1977
Nachdem die Produktion aus Rentabilitätsgründen bereits aufgegeben wurde, wird das Unternehmen auch noch von der Ölkrise getroffen. Der Handel mit gebrauchten Maschinen wurde forciert, der Absatz auch in exotische Länder wie Indien, Zimbabwe, Türkei oder Yugoslawien erobert neue Märkte.

1986
Die Maschinen-Technologie macht grosse Fortschritte mit CNC-gesteuerten Maschinen. Erste Bearbeitungszentren von FAMUP mit automatischem Werkzeugwechsel können sich auf dem Markt etablieren.

1988
Hans Brändle beteiligt sich an einer Fabrik in Italien für CNC-gesteuerte Bettfräsmaschinen.

1997
Erste Geschäftsbeziehungen in Taiwan und China werden aufgebaut. Die enormen Entwicklungs- und Herstellkosten der italienischen Beteiligung gefährden zunehmend die rentable Basis der Mutterfirma. Die Handelsaktivitäten werden in die Brändle Werkzeugmaschinen GmbH ausgelagert.

1998
Die SULMAG Maschinenbau AG wird von Werner Brändle ganz übernommen und baut den Lohnbearbeitungsbetrieb weiter aus.

1999
Nach dem Tod von Gründer Hans Brändle führt dessen Frau Ingrid Brändle zusammen mit Emil Brändle das Unternehmen weiter. Das Lager von neuen und gebrauchten Maschinen wird in Schwarzenbach zusammengelegt und der Standort Wil aufgegeben.

2008
Die Inhaber Ingrid Brändle und Emil Brändle verkaufen das Unternehmen an Fredy Zweerus und gehen in Pension. Unter der neuen Leitung wird mit dem bestehenden Team eine Neupositionierung im Markt in Angriff genommen. Neue Produkte werden für neue Märkte bereitgestellt.


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Last Update: 22.06.2017
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